Das Konzept New Work umsetzen – lifelab zeigt wie es geht!

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Foto: lifelab

Wir bei RAUMPERLE haben unsere Raumanbieter:innen gefragt wie sie zu dem Thema New Work stehen und wie sie das Ganze umsetzen. Einen sehr wertvollen Beitrag, den wir euch nicht vorenthalten möchten, stammt von dem Kölner Unternehmen lifelab. Die Kölner Location ist ein klasse Ort für Raumvermietungen und inspirierende Events. Wir haben Lisa und Johannes von lifelab diverse Fragen zu dem Thema gestellt und schnell wird klar, dass das Unternehmen nicht vor dem innovativen Konzept zurückschreckt. Was New Work nun konkret für liefelab bedeutet und wie es umgesetzt wird, erfährst du in diesem Artikel.

Lifelab zu dem Konzept New Work:

Was heißt für euch „New Work“?

Das wichtigste an New Work sind nicht die Tools – weder das Kanban Board, noch SCRUM. Das Wichtigste ist die Haltung dahinter & der Grund, warum man solche Tools nutzt. New Work muss von innen nach außen funktionieren & nicht andersherum. Ansonsten kann man so viele Tools implementieren wie man will & es funktioniert trotzdem nicht.

New Work heißt für uns also in allererste Linie weitergeleitete Zusammenarbeit, wobei die Menschen der jeweiligen Organisation im Mittelpunkt stehen. Dazu gehören verschiedene Werte & ein bestimmtes Mindset. Zentral sind dabei zum Beispiel Offenheit, Respekt, Selbstverantwortung, Fokus und Mut. Wir stellen aber immer wieder fest, dass es vor allem um einen zentralen Punkt geht & das Zauberwort oft Wertschätzung heißt. Das mag so einfach klingen, geht leider aber im Alltag & mit worauf wir aus vorhergehenden Jahrzehnten von Arbeitskultur konditioniert wurden immer noch zu oft unter. Umso wichtiger ist es, dies tief in unseren Strukturen & Prozessen zu verankern & uns auch gegenseitig immer mal wieder daran zu erinnern.

Eine Konsequenz von echter Wertschätzung & Arbeit auf Augenhöhe bedeutet für uns auch, dass New Work auch sinnhaft sein muss & sowohl für die Organisation als auch individuell Purpose stiften muss. Arbeit, die nicht sinnhaft ist, ist für uns einfach nicht mehr zeitgemäß.

Der Workshop-Raum von lifelab

Wie setzt ihr das Thema New Work in eurem Unternehmen um?

New Work wird bei uns bereits auf vielen Organisationsebenen umgesetzt & trotzdem arbeiten wir auch immer noch stetig an unserem eigenen Kulturdesign, da wir uns als lernende Organisation verstehen. Ausgangspunkt & integraler Bestandteil ist bei uns immer Wertschätzung & sinnhafte Arbeit auf Augenhöhe.

“Uns ist es wichtig, jeweils die ganze Person zu sehen & nicht nur ihre Arbeitsrolle und einander in der Erfüllung unserer Ziele zu unterstützen.”

– Johannes von lifelab

Das zeigt sich auf vielen Ebenen in verschiedenster Art & Weise. Hier sind ein paar Beispiele, wo & wie wir New Work im Arbeitsalltag bei lifelab in der Praxis umsetzen:

In unseren Strukturen & Prozessen

  • Holokratie & flache Hierarchien – bedeutet bei uns vor allem partizipative Entscheidungsprozesse. Pandemiebedingt haben wir uns zum Beispiel fast komplett neuerfunden. Zentral war dabei die Entscheidung uns komplett aus dem Hospitality Bereich zurückzuziehen & uns uns auf das lifelab zu konzentrieren. Das haben wir gemeinsam als Team entschieden – ausschlaggebend war aber vor allem auch der Entscheidungsprozess eines Teammitglieds, für das dies einen kompletten Rollenwechsel und Neuausrichtung ihrer Arbeit bedeutet hat. Dass sie – trotz aller damit verbundenen Ängste – sich für diesen Schritt eingesetzt hat, hat uns alle schlussendlich davon überzeugt, dass das der richtige Weg für uns in die Zukunft ist.
  • Führung passiert bei uns in erster Linie vom Herzen aus. Uns ist es wichtig, jeweils die ganze Person zu sehen & nicht nur ihre Arbeitsrolle und einander in der Erfüllung unserer Ziele zu unterstützen. Dabei konzentrieren wir uns vor allem darauf, von einer Kombination aus Stärken & Leidenschaften aus zu führen.
  • Agile Tools wie Kanban schaffen den Rahmen für unsere Agilität und helfen uns unseren Prozessen Struktur zu geben und auch global orts- & zeitzonenunabhängig zusammenzuarbeiten.
  • Wir richten unsere Zusammenarbeit immer mehr danach aus, in dynamischen projektbasierten Netzwerken zusammenzuarbeiten. Es gibt keine vorgeschriebenen Positionen, sondern je nach Skills & Passion bringen wir uns in unterschiedlichen Projekten ein.

Beziehungen und Netzwerke

  • Arbeit als Selbstverwirklichung – wir glauben daran, dass Arbeit nicht Mittel zum Zweck sein sollte, sondern sinnhaft & die oder den Einzelne(n) dabei unterstützen sollte, den eigenen Lebenszweck zu erfüllen. Das ist bei uns schon essentieller Teil bei der Auswahl neuer Teammitglieder. Die spezifischen Fähigkeiten haben bei uns nicht so viel Gewicht wie ob das zukünftige Teammitglied unsere Werte teilt & die Mitarbeit an unserer Vision auch sinnhaft für das Erreichen der eigenen Lebensvision ist. Es ist uns wichtig, auf Augenhöhe und miteinander herauszufinden, ob man zueinander passt. Ziel ist Arbeit als Mittel der Selbstverwirklichung eines jeden Individuums zu gestalten. Wenn man dann bei lifelab arbeitet, kann das zum Beispiel auch so aussehen, dass man seine Arbeitszeiten an neue Lebensumstände anpasst – so wie das bei einer unserer Mitarbeiterinnen der Fall war als sie sich für Homeschooling ihres Kindes entschieden hat & ab jetzt einen 6h-Tag zu einer anderen Tageszeit macht, um beides besser integrieren zu können.
  • Diversität & Inklusivität ist für uns selbstverständlich. Unser Team ist aktuell zu 80% weiblich und wir bilden ein globales Team, wobei fast die Hälfte unseres Teams aus dem globalen Süden kommt & von den Philippinen aus arbeitet. Wir sehen unsere kulturellen Unterschiede gegenseitig als große Bereicherung an und lernen immer noch täglich voneinander hinzu.
  • Lebenslanges Lernen heißt bei lifelab Weiterbildung zu speziellen fachlichen Themen, das Erlernen neuer Fähigkeiten genauso wie Coachings und Weiterbildung zum Thema innerer Arbeit.

Arbeitszeit und -ort

  • Arbeitszeit & -Ort können bei uns generell selbstorganisiert & selbstverantwortlich umgesetzt werden. Als Rahmen gibt es bei uns einen 6-Stunden Tag, der in Vertrauensarbeit umgesetzt werden kann – egal von wo. Wir haben auch zwei Mitarbeiterinnen auf den Philippinen, die komplett remote mit uns arbeiten.
  • Unbegrenzte Urlaubszeiten haben wir vor 3 Jahren bei uns zum Standard gemacht & auch Pausen für die psychische Gesundheit und kürzere Arbeitszeiten gibt es nach Bedarf.
  • Komplett digital ist bei uns mittlerweile alles von der Buchhaltung bis zu unseren Kooperationstools. So können alle Teammitglieder bei Bedarf remote arbeiten & unser Team global mit zwei Mitarbeiterinnen auf den Philippinen funktionieren.

Denkmodelle

  • Open Book Management: Wir arbeiten ganz aktuell daran unsere Zahlen, Abläufe & Prozesse komplett transparent zu gestalten, sodass das ganze Team genauso informiert & einbezogen ist wie unser Gründungsteam. So können wir alle viel besser verstehen & einschätzen, wo wir gerade stehen und was das einzelne Teammitglied zum Unternehmenserfolg beitragen kann.
  • Organisationsform: Wir sind noch auf der Suche nach der richtigen Organisations- bzw. Rechtsform für uns. Wir sind besonders interessiert am Modell des Verantwortungseigentums, stehen hier aber noch ganz am Anfang unseres Entscheidungsprozesses. Vielleicht kommt im nächsten Jahr mehr dazu von uns. All diese Rahmenbedingungen haben dazu geführt, dass wir gemeinsam auch mutige Entscheidungen treffen & uns in den letzten 1,5 Jahren komplett neu erfunden & neu aufgestellt haben. Wir haben versucht, die Pandemie bestmöglich als Katalysator zu sehen & haben viel hinterfragt & dann auch radikal geändert. In der Praxis hat das bedeutet, dass wir uns komplett aus dem Hospitality Bereich zurückgezogen haben, was bisher unser Hauptgeschäft war & uns jetzt mit vollem Herzen auf das lifelab konzentrieren. Dieser Wandel gibt uns auch den Raum uns auch unsere eigene Organisation im Thema New Work weiterzuentwickeln & freuen uns schon drauf.

Was zeichnet eure Location in Bezug auf neue Arbeitskonzepte aus?

Das lifelab ist eine Location, die von einer Organisation gestaltet wurde, die selbst New Work lebt. Daraus hat sich auch die Gestaltung dieses Spaces abgeleitet. Gemeinsam mit unserem Einrichtungspartner haben wir eine Räumlichkeit gestaltet, in dem das Konzept Neues Arbeiten voll ausgereizt wurde und wir glauben, dass wir damit einen Raum geschaffen haben, der auf New Work ausgerichtet ist wie kein zweiter in Köln.

In der Praxis sieht das so aus:

  1. So flexibel wie unsere Kunden: mit unseren Bene Pixel Boxen lässt sich der Raum schnell & einfach an jedes Szenario anpassen. Egal ob Teamworkshop, Präsentation, Produktlaunch, Shooting oder Kulturevent. Der Raum lässt sich im Handumdrehen an eure Bedürfnisse anpassen & auch ganz einfach Gruppensettings ohne Hierarchie aufbauen. 
  2. Agilität zum Anfassen: Man erlebt bei uns im Außen, was man bereits im Inneren an Agilität lebt oder leben möchte. Die Wandelbarkeit unseres Raums spiegelt die Agilität wieder, die in der heutigen VUCA-Welt von uns gefordert ist.
  3. Ganzheitlichkeit: Inspiring calm ist das Motto & Ziel unseres Designs. Dafür haben wir einen Raum geschaffen, der ganzheitlich – also multisensorisch – beruhigend auf das Wohlbefinden wirkt & dann an ganz gezielten Stellen inspiriert. Dabei haben wir den Mensch als Ganzen mit Körper, Geist & Seele sowie alle Sinnen mit im Blick. 
  4. Kreativität, Neugier & Spiel: Durch ihre legoähnliche Beschaffenheit, regt bereits das Mobiliar schon andere Verhaltensweisen an & fördert Kreativität, Neugier & Spiel auf besondere Weise. Die Möbel können sogar in Meeting oder Workshop Szenarien spielerisch eingebunden werden, um diesen Effekt weiter zu verstärken. Biophile Designelemente, die die Natur in den Raum holen fördern ebenfalls die Kreativität der Teilnehmer:innen. 
  5. Convenience: Fokus ist das Schlüsselwort. lifelab versucht es euch so einfach wie möglich zu machen, damit ihr euch so gut wie möglich auf das Wesentliche konzentrieren könnt. Direktbuchung in wenigen Schritten statt Raumanfragen & langen Antwortzeiten, All-inclusive Paket mit allem was man braucht – von hochwertigen Neuland Moderationsmaterialien bishin zu Wasser-, Kaffee- & Teeflat. Einfach kommen & loslegen. 
Das legoähnliche Mobiliar von lifelab. Hier kann sich jede:r kreativ austoben!

Gemeinsam aus unseren eigenen New Work Erfahrungen aus 6 Jahren Startup Leben & mit der Unterstützung unseres Raumgestalters mit viel Expertise im Bereich Neuer Arbeitswelten wurde dieses Konzept geschaffen. Und wir hoffen, das es unseren Kund:innen genauso viel Freude bringt wie unserem Team.

“Es gibt unserer Meinung nach kein Allgemeinrezept für New Work Räume, sondern es muss individuelle Konzepte geben, die von den jeweiligen Teammitgliedern partizipativ mitgestaltet werden.”

– Lisa von lifelab

Wie kann die Konzeption und Gestaltung von Räumen dabei helfen, die Idee von New Work umzusetzen?

Wertschätzung zeigt sich eben auch in der Gestaltung von Räumen. Das Design muss bei den Menschen anfangen für die sie gestaltet werden. Mit den Prinzipien des Human-Centred Designs stellt man das Wohlbefinden der Menschen, die in den Räumlichkeiten arbeiten in den Mittelpunkt, legt alte Grundannahmen ab & kann so vollkommen neue Konzepte entwickeln. Der Mensch im Mittelpunkt ist also der Grundstein für die Gestaltung neuer Arbeitswelten.

Und dann muss man sich als nächstes eben diese Bedürfnisse ganz genau anschauen – ohne vorab schon mit einer vorgefertigten Hypothese an die Sache heranzugehen. Im Gegenteil – man sollte seine bestehenden Hypothesen ergebnisoffen überprüfen. Es gibt unserer Meinung nach kein Allgemeinrezept für New Work Räume, sondern es muss individuelle Konzepte geben, die von den jeweiligen Teammitgliedern partizipativ mitgestaltet werden. Denn die Anforderungen an die Räume sehen in der einen Firma vielleicht ganz anders aus als in der nächsten – oder sind sogar von Team zu Team unterschiedlich.

Und doch gibt es natürlich Themen, die sich häufig wiederholen. Besonders im Fokus stehen dabei oft:

Flexibles Arbeiten

Spätestens seit der Pandemie gibt es kein Zurück mehr für flexible Arbeitskonzepte & Homeoffice ist der neue Standard oder zumindest fester Bestandteil der Arbeitskultur. Manche Firmen haben das formelle Büro sogar ganz abgeschafft. Klar ist aber auch, dass Teams immer wieder auch Zugang zu gemeinsam genutzten Räumlichkeiten außerhalb der formalen Arbeitsumgebung brauchen, in denen in entspannter Umgebung neue Beziehungen und Kollaboration entstehen können. Es braucht flexible Konzepte, um sich situativ anpassen zu können.

Zonierungen für aktivitätsbasiertes Arbeiten

Holokratie & flache Hierarchien müssen sich auch in unseren Räumlichkeiten zeigen, damit es uns leicht fällt diese im Alltag ganz natürlich umzusetzen. Wenn sich Teams organisch projektbasiert zusammenfinden & dann auch wieder trennen sollen und es keine festen Positionen, sondern Rollen je nach Projekt gibt – sollte sich die gleiche Fluidität nicht auch in der Gestaltung der Arbeitsräume wiederfinden?

In neuen Arbeitswelten gestalten wir Zonen & nicht mehr Räume, sodass der Arbeitsplatz frei jeweils passend nach Aktivität gewählt werden kann. Diese sogenannte Zonierung bietet unterschiedliche Arbeitsumgebungen mit unterschiedlicher sensorischer Aktivität für verschiedene Szenarien und verschiedene individuelle Bedürfnisse. So kann man sowohl auf situativ (konzentriertes vs. kollaboratives Arbeiten) wie auch individuell (Neurodiversität) unterschiedliche Bedürfnisse eingehen.

So kann durch Zonierung maximale Flexibilität geschaffen werden.

Biophilic Design

Ablenkung durch viel sensorischen Input in unserem vor allem urban Umfeld hat negative Auswirkungen auf unser Wohlbefinden & unsere Konzentration. Ein Lösungsansatz kann sein mit Biophilic Design die Natur in die Arbeitsräume zu holen. Biophilic Design bringt die Natur gezielt ins Büro und hilft damit nicht nur Stress nachweislich zu reduzieren, sondern macht Mitarbeiter:innen auch glücklicher, produktiver & vielleicht sogar gesünder.

Hier kommt die Natur ins Haus. Lifelabs Space ist gewiss grün.

Neue Räume schaffen neue Impulse in der Kollaboration und sind nur ein konsequenter nächster Schritt um New Work ernsthaft von innen nach außen in seiner Organisation umzusetzen.

Welche Probleme löst das Konzept New Work?

New Work ist die Antwort auf eine veränderte Welt mit veränderten Anforderungen an Arbeit und Führung. Die “VUCA World” beschreibt die Herausforderungen unserer modernen Welt. Es ist ein Akronym & steht für:

Volatility (Volatilität): Der Wandel ist in seiner Art und seinem Ausmaß schnell und unvorhersehbar.

Uncertainty (Unsicherheit): Sowohl die Gegenwart ist unklar als auch die Zukunft ungewiss.

Complexity (Komplexität): Viele verschiedene, miteinander verknüpfte Faktoren ins Spiel kommen, die Chaos und Verwirrung stiften können.

Ambiguity (Mehrdeutigkeit): Es herrscht Unklarheit oder mangelndes Bewusstsein über Situationen.

VUCA ist ein Buzzword geworden & ein Sammelbegriff für “Die Welt ist crazy!”. Das führt dazu, dass es schnellt überfordernd wirken kann. Schaut man sich aber die vier verschiedene Arten von Herausforderungen einzeln an, kann New Work hier gute Bewältigungsstrategien bieten.

Daher ist New Work nur die logische Antwort von Arbeit & Führung auf eine veränderte Welt. Denn in einer neuen Welt braucht es auch neue Arbeit.

New Work – völlig integriert

Nach diesem Einblick wird eines sofort klar: bei lifelab ist das Konzept New Work schon tief in der eigenen Arbeitsweise integriert und wird in den unterschiedlichsten Bereichen eingesetzt. Es werden Individualität, Wertschätzung und die Sinnhaftigkeit der Arbeit großgeschrieben. New Work hat ein riesiges Potenzial und es braucht Personen, Organisationen und Unternehmen wie lifelab, die sich trauen, dieses Potenzial umzusetzen.

Mach dir doch einfach selbst ein Bild und schau bei lifelab vorbei. Oder wirf direkt einen Blick auf die Location.

Bist du auch so überzeugt vom Konzept New Work? Möchtest du mehr zu dem Thema erfahren? Dann kannst du dir gerne unseren Artikel zu unserer eigenen Umsetzung des Konzeptes bei RAUMPERLE anschauen. Du bist dir unschlüssig, was New Work denn überhaupt bedeutet? Dann schau doch gern hier vorbei!

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